11 Gründe, warum du KEINEN Instagram Blog starten solltest

Überlegst du einen Instagram Blog zu starten?
In diesem Blogpost klären wir, warum du dir das mit deinem Instagram Blog vielleicht noch einmal überlegen solltest. Am Ende bekommst du von mir noch einen Tipp, was du Alternativ machen kannst. 

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Was ist ein Instagram Blog?

Um das zu klären, sollten wir erstmal definieren, was ein Blog überhaupt ist.
Wikipedia sagt uns dazu:

“Das oder auch der Blog / oder auch Weblog ist ein meist auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Blogger, international auch Weblogger genannt, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt.”

So weit so gut. D.h. anhand dieser Definition wissen wir, wenn du regelmäßig Inhalte veröffentlichst auf deiner Website, dann betreibst du einen Blog.

Schön und gut, aber was ist jetzt ein Instagram Blog?

Im Grunde nichts weiter, als ein Account bei Instagram, auf dem du regelmäßig Posts veröffentlichst.

Was ist der Unterschied zwischen einem Blog bei Instagram und einem Blog auf meiner Website?

Instagram wird im Online Marketing auch gern als Microblog bezeichnet. Also ein Blog im Klein-Format.

Allerdings ist Instagram kein Blog im klassischen Sinne, das liegt daran, dass Instagram ein soziales Netzwerk ist und das Hauptmerkmal eines sozialen Netzwerks ist das Interagieren mit anderen Menschen/ Profilen.

Einen klassischen Blog erkennst du daran, das dort in regelmäßigen Abständen neue Inhalte veröffentlicht werden.

Auch wenn das bei Instagram ebenso der Fall ist, wirst du allein vom regelmäßigen Veröffentlichen von Posts nicht von anderen Nutzern gefunden. Das passiert erst, wenn andere Nutzer*innen mit deinen Inhalten interagieren (sprich Liken, Teilen, Kommentieren).

Bei Blogs ist das wiederum anders. Da stehen die Inhalte im Mittelpunkt. Also das was du schreibst oder anhand von Bildern erklärst usw.

Du musst nicht, wie bei Instagram, wahnsinnig viele Menschen haben, die auf deiner Seite kommentieren oder deine Beiträge Teilen, um gefunden zu werden. (Auch wenn das durchaus hilfreich für deine Sichtbarkeit ist).

Um mit deinem Blog gefunden zu werden reicht es aus, wenn du regelmäßig Blogbeiträge veröffentlichst, die deiner Zielgruppe weiterhelfen und ihre Probleme lösen.

Warum Instagram einen Blog nicht ersetzen kann - oder auch 11 Gründe, warum du KEINEN Instagram Blog starten solltest

Grund Nummer 1: Begrenzte Beiträge & Formate

Instagram gibt dir genau vor, welche Art von Beiträgen du veröffentlichen darfst, wie lang diese sein müssen (sprich begrenzte Zeichenanzahl, Hashtags, Videolänge, Videoformate, Anzahl an Slides in Stories und Karousell-posts) usw.

So kannst du in einer Caption (Bildunterschrift) maximal 2200 Zeichen und maximal 30 Hashtags verwenden.
Lives dürfen bisher nur 4 Stunden gehen und IGTVs maximal 1 Stunde, aber nur wenn du einen verifizierten Account hast (blauer Haken), ansonsten darf dein IGTV nur maximal 10 Minuten lang sein.

Was zum Einen für Konformität auf der Plattform führt, sorgt auf der Anderen Seite aber dafür, dass es schwieriger ist, herauszustechen.

Was ist, wenn du doch gern ein Video im Querformat und mit über 10 Min. Länge posten willst?
Du musst jedesmal eine Alternativlösung finden, dein Video kürzen oder teilen oder so verkleinern, dass es auf die Maximalbreite passt.

Mit einem eigenen Blog bist du flexibel und kannst das posten, worauf du Bock hast. Da macht dir keiner Vorschriften.

Grund Nummer 2: Der Algorithmus bestimmt, was deinen Leser*innen/ Follower*innen angezeigt wird 

Das kennst du bestimmt. Es auf die Explorepage zu schaffen braucht schon einiges an “Glück”.

Ich sehe in letzter Zeit auch auf Instagram immer wieder Post à la: Meine Beiträge werden nicht richtig ausgeliefert. Bitte like oder kommentiere diesen Post, damit ich weiß, das du ihn siehst.

Kennen wir das nicht schon von Facebook?
Haben wir nicht was besseres verdient?

Ich meine, immerhin geben wir uns ja Mühe mit unseren Posts und dann gucken die Follower*innen 1 Tag mal nicht auf Insta und schwupps ist der Post irgendwo am hintersten Ende im Feed gelandet.

Wenn man die Nachrichten in den Instagram Gruppen auf Facebook folgt, dann häufen sich zuletzt die “Beschwerden” von Nutzer*innen, dass keiner mehr ihre Stories sieht oder die Posts kaum noch Reichweite haben.

Instagram ist ja so aufgebaut, dass die neusten Posts von Accounts mit denen deine Follower*innen am meisten interagieren ganz oben im Feed angezeigt werden.

D.h. postet du mal eine Weile nicht, dann interagieren deine Follower*innen in der Zwischenzeit mit anderen Accounts.

Sobald du dann wieder postest, wirst du erst einmal als nicht so relevant angesehen, denn mit deinem Account wurde ja länger nicht mehr interagiert.

Instagram beschränkt also deine Sichtbarkeit, obwohl deine Posts vielleicht mega Bombe sind.

Schreibst du dagegen einen mega hilfreichen Blogpost dann kann der dir, selbst nach mehreren Jahren, immer noch sehr viel Reichweite und Sichtbarkeit bringen. (Stichwort SEO)

Grund Nummer 3: Kein SEO 

Die Wahrscheinlichkeit, dass pot. Kund*innen über die Instagram-Suche auf dein Profil finden, ist verschwindend gering. Leider ist Instagram nicht auf SEO (Suchmaschinenoptimierung) ausgelegt.

D.h. Wenn Nutzer*innen bei Instagram bspw. Stricken oder Häkeln eingeben finden sie eventuell deinen Account.

Wahrscheinlicher ist es aber, dass sie 10 Accounts finden, von denen der IG-Algorithmus meint, dass sie für die jeweilige Nutzer*in interessant sind. Ob dein Account dann mit darunter sein wird? Vielleicht, vielleicht auch nicht. 🤷‍♀️

Was schon einen Teil des Problems aufzeigt: Es werden eher Accounts als Inhalte über die Suche gefunden.

Außerdem werden bei Instagram immer nur ein Teil der möglichen Treffer angezeigt.

Beispiel:
Gebe ich in die Instagram-Suche den Suchbegriff Häkeln ein und suche nach Accounts zu diesem Thema, so werden mir eine bestimmte Anzahl X an Suchergebnissen angezeigt.

Die Ergebnisse, die mir angezeigt werden, sind aber nicht jedesmal gleich. Die angezeigten Suchergebnisse sind abhängig davon, welche Accounts ich abonniert und mit welchen Accounts ich in der Vergangenheit bei Instagram interagiert habe.

Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es wesentlich mehr Häkel-Accounts auf Instagram gibt, als die ca. 100 die mir in der Suche angezeigt werden.

Gebe ich den gleichen Suchbegriff bei Google ein, so werden mir wesentlich mehr Suchergebnisse angezeigt. Aber nicht nur das, ich bekomme auch Video-Vorschläge und andere relevante Suchergebnisse (z.B. Fragen, Shop-Produkte usw.) angezeigt.

Instagram SEO vs. Google SEO

Grund Nummer 4: Direkte Konkurrenz zu anderen Plattform-Nutzer*innen

Okay, okay, das hast du auch bei Google.

ABER: Finden Nutzer*innen erst einmal auf deinen Blog, dann konkurrierst du lediglich mit dir selbst.

Ich weiß ja nicht, wie dein Internetverhalten ist, aber wenn ich mal auf einer neuen Website bin, dann verbringe ich dort wesentlich mehr Zeit, als auf einem neuen Instagram Profil.

Es ist selten, dass ich mich mit älteren Instagram Posts beschäftige, die nicht auf den ersten 12 Kacheln angezeigt werden. Du?

Bei einem Blog ist das anders. Da stöbere ich schon ganz gern mal auch durch ältere Beiträge, wenn sie mir z.B. unter einem Blogpost als relevant angezeigt werden.

Grund Nummer 5: Schlechter Support 

Hast du schon mal versucht Hilfe vom Instagram Support zu bekommen? Oder hast du schon mal von jemanden gehört, der mit dem Instagram Support zu tun hatte?

Brauchen wir nicht drüber reden, oder?

Es ist wesentlich einfacherer Hilfe von deinem Hoster zu bekommen, wenn irgendetwas hakt auf deinem Blog, als vom Instagram Support.

(P.S. All-Inkl* ist mein go-to Hoster)

Grund Nummer 6: Instagram Accounts verschwinden schnell, werden gelöscht oder geblockt

Alles schon vorgekommen und gar nicht so selten, wie man denkt. Selbst bei großen Accounts mit mehreren tausenden Follower*innen.

Sowohl bei Facebook als auch bei Instagram ist es passiert, dass ganze Profile einfach weg waren.

Einfach so.

Gut ich gebe zu, auch dein Blog kann gehacked werden. 

Aber: Wer hilft dir da im Notfall weiter? Und wie lange dauert es, bis alles wieder hergestellt ist?

Lisa Tihanyi hat bspw. berichtet, dass ihr Instagramkonto mehrfach schon gesperrt wurde (Sie betreibt einen DIY-Kanal) und dass das bei ihr zuletzt sage und schreibe 3 Wochen gedauert hat, bis er wieder freigeschalten war.

Geil ist das nicht.

Und jetzt Frage ich dich: Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass dein Blog einfach so gesperrt oder gelöscht wird?

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Grund Nummer 7: Begrenzte Design-Möglichkeiten

Bei Instagram hast du keine Möglichkeiten, das Design individuell zu gestalten (außer natürlich in deinen Posts).

Auf deinem Blog kannst du individuell anpassen, wie dein Header oder dein Footer, deine Blogposts oder deine Seiten aussehen.

Du hast Buttons, Links, Menüs. All den tolle Kram, den du dazu nutzen kannst deine Customer Journey zu beeinflussen. Also wo deine Website-Nutzer*innen hinklicken oder welche Seite sie als nächstes aufrufen usw.

Das kannst du auf deinem Blog viel besser steuern. Schon allein dadurch, dass du Links setzen kannst. Wo und wie du willst. (siehe auch Grund 8 und 9)

Auf Instagram kannst du lediglich deine Posts, Stories usw. an sich designen (was ich dir auch definitiv empfehlen würde). Es ist aber wesentlich schwerer zu steuern, wo deine Follower*innen als nächstes hingehen/ hinklicken sollen.

Grund Nummer 8: Keine Verlinkung zu anderen Instagram Posts von dir möglich

Wenn du auf einen früheren Instagram Post hinweisen willst, dann ist das immer etwas umständlich. Du kannst ihn direkt im Post als Link hinterlegen, aber klickbar ist der Link/ Post dann nicht.

Die einzige Möglichkeit auf einen früheren Post zu “Verlinken” ist, wenn du ihn innerhalb deiner Stories postest.

Aber im Post selbst? Nope, keine Chance.
Du kannst lediglich darauf hinweisen und deine Follower*innen müssen dann selbst suchen. Sehr Anwender*innen-freundlich ist das allerdings nicht.

Was mich auch gleich zum nächsten Grund bringt:

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Grund Nummer 9: Es ist sehr schwer Links zu externen Seiten zu setzen

Generell bietet dir Instagram nicht viele Möglichkeiten Links zu setzen. Weder direkt in deinen Posts, noch in den Stories, solange du unter 10.000 Follower hast.
Klar kannst du da auch tricksen, indem du ein IGTV veröffentlichst und dort einen Link hinein gibst, aber wirklich einfacher ist es deswegen trotzdem nicht.

Lediglich der Link in der Bio lässt dich nach extern verlinken.

Kann ich aber auch verstehen, denn Instagram will ja, dass du möglichst viel Zeit auf der Plattform verbringst und nicht irgendwo anders im Netz dich rumtreibst.

D.h. für uns als Unternehmer*innen macht es das natürlich schwer, denn wir wollen ja, dass unsere Follower*innen möglichst schnell auf unsere Website kommen, um sich dort in den Newsletter einzutragen oder ähnliches.

Auf deinem eigenen Blog kannst du so viele Links setzen, wie du willst und dadurch gut steuern, wo deine Blogleser*innen als nächstes hinsollen.

Grund Nummer 10: Die Sichtbarkeit und Interaktion deines Accounts ist begrenzt und abhängig davon, wie viel und oft du postest

Wusstest du, dass Instagram dein Profil sperrt, sobald du zu viele Likes vergibst oder zu vielen Profilen auf einmal folgst?

Ja, richtig gehört. Auch wenn Instagram unbedingt möchte, dass du interagierst. Zu viel soll es dann aber doch nicht sein.

So kannst du selbst nur insgesamt 7500 Accounts folgen. Pro Tag darfst du nur max. 1000 Accounts folgen und dann aber auch nur maximal 200 Accounts/ Stunde.

Ist dein Account noch ganz neu, dann solltest du nur maximal 3 Beiträge/ Tag veröffentlichen, sonst droht die Sperrung.

Auch das Kommentieren ist zwar gern gesehen, aber sind es mehr als 14 Kommentare/ Stunde, dann wird es wieder kritisch.

Und wie ist das mit Likes? Auch da gibt es ein Limit von 1000 Likes/ Tag.

Es gilt also ein gutes Mittelmaß zu finden.

Aber dennoch: Zu viele Posts oder Kommentare auf dem Blog? Das sorgt im schlimmsten Fall nur dafür, dass Google deine Seite als relevant einordnet.

Grund Nummer 11: Keiner sieht mehr deine alten Posts

Posts bei Instagram haben eine Halbwertzeit.

D.h. Stories sind maximal 24h sichtbar und Posts sind nur wenige Tage relevant, danach verschwinden sie sofort unter den vielen neuen Posts im Feed deiner Follower*innen.

Hast du jedoch einen guten Blogartikel, kann der dir auch nach Monaten noch regelmäßigen Traffic auf deine Seite bringen.

Davon abgesehen, kannst du auch mit älteren Blogposts (dank SEO) selbst Jahre später noch auf Seite 1 bei Google angezeigt werden.

Wie viele der Instagram-Nutzer*innen finden wohl einen deiner älteren Posts, wenn sie nach einem bestimmten Begriff bei Instagram suchen?

Ich möchte Instagram aber trotzdem nutzen, wie kann ich beides vereinen?

Wie ich meinen Kund*innen immer sage: Du brauchst einen Haupt-Content Kanal und einen Neben-Content-Kanal!

Was heißt das?

Zum Einen brauchst du einen SEO-fähigen Hauptkanal. D.h. einen Kanal, wo du deine Inhalte so optimieren kannst, dass sie über die (Suchmaschinen-) Suche gefunden werden.

Also einen Blog, Podcast oder YouTube-Kanal.

Zum Anderen brauchst du einen Neben-Content Kanal. Das kann z.B. Facebook, Instagram oder dein Newsletter sein. Dieser Nebenkanal muss nicht SEO-fähig sein.

Warum?

Dein Haupt-Content-Kanal nutzt du, um gefunden zu werden. Deinen Nebenkanal, um deine Inhalte zu promoten und dich mit deinen Follower*innen zu vernetzen und auszutauschen.

Nirgends sonst bekommst du so direkt Feedback von deiner Zielgruppe wie auf Social Media. Das kann man sich durchaus zunutze machen. 

IG Post Breezymindmarketing keinen IG Blog eröffnen

Fazit

Instagram ist kein Blog und kann einen Blog auch nicht ersetzen. Die wichtigsten Gründe dafür sind fehlendes SEO, keine Sichtbarkeit für ältere Posts, keine Verlinkung, direkte Konkurrenz auf der Plattform und Beschränkungen bei Art, Form und Länge von Posts.

Wenn du dich nur auf Instagram konzentrierst, dann hast du das Problem, dass du wahnsinnig abhängig von der Plattform bist.

Deswegen solltest du einen Haupt-Content-Kanal haben, der SEO-freundlich ist und wo du regelmäßig Inhalte veröffentlichst.

Dazu nutzt du dann Instagram, als Neben-Content-Kanal, um deine Angebote, Blogposts usw. zu promoten (also Werbung dafür zu machen).

Solltest du darüber nachdenken, was du eher aufbauen willst, dann sollte ein Blog deine erste Wahl sein.

Zum Schluss möchte ich gern noch von dir Wissen: Nutzt du Instagram als Blog oder planst du einen Blog auf deiner Website?

Wenn du sowohl Blog als auch Instagram strategisch nutzen willst und dabei noch Unterstützung suchst, dann sprich mich gerne an. 

Bis dahin, viel Erfolg

Deine Steffi 💜

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